Implantologie

Zahnmedizinische Implantate stellen eine der fortschrittlichsten und innovativsten Möglichkeiten dar, verloren gegangene Zähne zu ersetzen, größere Zahnlücken zu schließen oder den Halt einer Prothese zu verbessern.

Zu diesem Zweck werden moderne Schraubenimplantate (i.d.R. aus Titan) in den Kieferknochen inseriert und übernehmen nach ihrer Einheilung (3-6 Monate) die Funktion einer “künstlichen Zahnwurzel”. Je nach zu versorgender Situation wird das Implantat zum Beispiel mit einer einzelnen künstlichen Zahnkrone oder, bei zahnlosen Patienten mit mehreren Implantaten, einer festsitzenden Prothese bestückt.
Einsatzgebiete von Zahnimplantaten sind:

  • Verlust einzelner Zähne
  • Verlust mehrerer Zähne
  • Verbesserung des Halts herausnehmbahrer Teil- oder Vollprothesen

Der Behandlungsablauf:

Durch den Einsatz von Implantaten kann in bestimmten klinischen Situationen der Ersatz fehlender Zähne mit einer herausnehmbaren Prothese vermieden werden. Zusätzlich geschaffene Pfeiler (die Implantate) ermöglichen die Eingliederung von festsitzendem Zahnersatz. Egal welche individuelle Situation durch Implantate versorgt werden soll, die Lebensqualität des Patienten wird durch Ihren Einsatz aufgrund der wesentlich verbesserten Funktion des Zahnersatzes erheblich gesteigert.

Auszüge aus Seite „Implantat“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 11. Oktober 2009, 19:43 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Implantat&oldid=65481809

Zahnimplantate = fester Zahnersatz = alles Essen können = Lebensqualität

Knochenaufbau

Manchmal ist es notwendig zu geringe Knochenstärken mittels Knochenersatzmaterial aufzubauen.

Kosten

Implantate sind kein Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung. Jedoch gibt es Zusatzversicherungen, die sich an den Kosten beteiligen.

Piezochirurgie

Durch den Einsatz modernster Piezo- (Ultraschall) chirurgie kann häufig die Notwendigkeit eines Knochenaufbaus umgangen werden.

Zähneputzen

Die tägliche Pflege ist genau wie bei den eigenen Zähne das A und O für eine lange Lebensdauer der Implantate

Master of Science – Implantologie

Das Fachgebiet der zahnärztlichen Implantologie stellt besondere Ansprüche an die wissenschaftlichen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten des Behandlers. Dipl. stom. Erlo Neumann hat in den Jahren 2003 – 2005 den Masterstudiengang “Implantologie” der Donau-Universität Krems absolviert und mit dem Titel “Master of Science – Implantologie” abgeschlossen.

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